Der UX-Prozess der RISC Software GmbH genauer erklärt

von Julia Brandstetter, BSC MA

Im Gegensatz zu User-Interface (UI) Design, beschäftigt sich das UX-Design mit der Experience, also der Wahrnehmung der Website. Die Emotionen, die die User beim Erleben der Webanwendung fühlen, stehen im Vordergrund. Wie man die User Experience beeinflussen und verbessern kann und wie die RISC Software GmbH dabei vorgeht, erfahren Sie hier.

Der erste Eindruck zählt

Wie oft erlebt man es selbst oder sieht andere Benutzerinnen und Benutzer, die mit einer Webanwendung oder einem Software-Produkt „kämpfen“, nicht weiterkommen oder verzweifelt ihr Vorhaben aufgeben? Online-Shops, die unlogisch aufgebaut sind oder unübersichtliche Webseiten, die keine klare Struktur bieten, lassen User schnell frustriert zurück. Wird solch ein Verhalten beobachtet, spricht man von einer schlechten User Experience (UX): Die User fühlen sich nicht wohl auf der Anwendung und verlassen im schlimmsten Fall verärgert die Anwendung oder schließen den Bestellprozess nicht ab. Ein Albtraum für jeden Betreiber! Die Informationen und Inhalte können noch so gut sein – passt das UX-Design einer Anwendung nicht, wird sie nicht genutzt werden und alle Arbeit war umsonst.

Durch den bewährten UX-Design Prozess der RISC Software GmbH wird solch einer schlechten Erfahrung vorgebeugt. Das Design wird von Beginn an berücksichtigt und die User werden vom Start der Software-Entwicklung an, mit einbezogen. Anhand laufender Analysen und Adaptionen kann gewährleistet werden, dass die Benutzerinnen und Benutzer der Software-Anwendung ihre Ziele erreichen und ein gutes Gefühl beim Durchlaufen des Workflows haben.

Directly above view of unrecognizable app developers standing at table with papers and brainstorming about ux design while viewing sketches with drawings

6 Schritte zum Erfolg

Die RISC Software GmbH hat für sich 6 Schritte identifiziert, die den UX-Prozess am besten abbilden:

1. Verständnis

Die Marke, das Produkt und vor allem die User müssen von allen Entwicklern und vom UX-Designer verstanden werden.

2. Research

Wenn es sich um ein komplett neues Design handelt, sollten Annahmen geprüft und Verhalten durch User-Interviews, Prototypen und Usability-Tests abgefragt werden.

3. Analyse

Als Unternehmen mit einer eigenen Datenanalyse-Unit ist die Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse äußerst wichtig. Durch die Ergebnisse der Analyse können die User besser verstanden werden und das Ziel identifiziert werden.

4. Design

Im nächsten Schritt werden die Erkenntnisse visualisiert und für Sie und den End-Benutzer sichtbar gemacht. Feedback wird laufend eingearbeitet bis das Design final festgelegt werden kann.

5. Launch

Das Software-Produkt wird vom Entwicklerteam in laufender Abstimmung mit Ihnen umgesetzt.

6. Nochmalige Analyse

Die Erreichung der Ziele wird nochmals überprüft und User-Feedback eingeholt.

State-of-the-Art

Die RISC Software GmbH arbeitet in diesem gesamten UX-Prozess mit State-of-the-Art Web-Technologien, die es ermöglicht, dass Kundinnen und Kunden sowie Designerinnen und Designer kollaborativ zusammenarbeiten können. Das Ergebnis ist ein Software-Produkt, das den User-Erwartungen entspricht und von den Entwicklerinnen bzw. Entwicklern umgesetzt werden kann.

Autorin

Julia Brandstetter, BSC MA arbeitet in der Abteilung Data Management and Analytics als Project Manager & Scrum Master.

Erfolgreiche Projekte

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