Sandra Wartner hat an der FH Hagenberg Biomedizinische Informatik studiert und arbeitet als Softwareentwicklerin in diversen Kunden- und Forschungsprojekten.

Was hast du für eine Ausbildung?

Mit dem Bachelorstudium „Bio- und Medizininformatik“ und dem darauf aufbauenden Masterstudium „Biomedizinische Informatik“ an der FH Hagenberg war ich mit meiner Ausbildung für den Einstieg in den Berufsalltag gut gerüstet.

Was hat dich zu einem Technikstudium bewogen? Würdest du nochmal ein Technikstudium wählen?

Ein Technikstudium kann ich nur jedem und – ganz besonders – jeder empfehlen. Spannende Themenbereiche, Teamarbeit in unterschiedlichen Projektteams und immer neue knifflige Aufgabenstellungen sorgen für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

Wie wurdest du auf RISC Software aufmerksam?

Die von der FH Hagenberg alljährlich organisierte Karrieremesse FH>>next bietet eine gute Möglichkeit mit Firmen direkt Kontakt aufzunehmen und sich mit den MitarbeiterInnen über die aktuell laufenden Projekte zu unterhalten. Hier konnte ich mich über die Schwerpunkte der RISC Software GmbH informieren, die mein Interesse an einer Bewerbung weckten.

Welche Aufgaben hast du bei der RISC Software GmbH?

Ich bin als Softwareentwicklerin in diversen Kunden- und Forschungsprojekten eingebunden, die zum Großteil den Schwerpunkt Datenanalyse abdecken. Aufbauend darauf bietet sich mir noch die Möglichkeit, im medizinischen Forschungsbereich mitzuwirken.

Was gefällt dir an deinem Beruf?

Die Abwechslung – hier hat man keinen normalen, langweiligen Bürojob, in dem man täglich routinemäßig den gleichen Arbeitsabläufen folgt. Die unterschiedlichen Anforderungen und Aufgabenstellungen erfordern es, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. In den seltensten Fällen wird an der gleichen oder einer ähnlichen Aufgabenstellung gearbeitet und geforscht. Gerade das macht die Arbeit so spannend.

 

Wie beurteilst du die Chancengleichheit von Männern und Frauen in der RISC Software GmbH?

Die Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen funktioniert super und wirkt sich durch den gegenseitigen Respekt positiv auf das Arbeitsklima aus. Inzwischen ist der Technikerinnen-Anteil schon auf knapp ein Drittel gestiegen. Das aktuell laufende Forschungsprojekt „FEMPowered@RISC“ bietet darüber hinaus zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten (u.a. Führungskräfte- oder Konfliktmanagementtraining) welche die Stärken der Frauen fördern und den Auf- und Einstieg in Projektleitende Positionen erleichtern.