Kleines Land ganz groß, Profil, Oktober 2006pdf link

Ob Quantenphysik, Nanotechnologie, Mathematik oder Biomedizin – in einigen Sparten erbringen Österreichs Wissenschaftler absolute Höchstleistungen. Fünf Fachdisziplinen mit Weltruf und ihre bedeutendsten Protagonisten…

Forschung Spezial: „Halt, die Maschine rennt“, Der Standard, 04.10.2006pdf link

Project image crash guard

Weil sich Werkzeugmaschinen auch selbst zerstören können, haben Experten des Softwareparks Hagenbergs eine kluge Software entwickelt. Die integrierte Steuerung Crashguard soll teure Kollisionen im Innenleben der komplexen Anlagen verhindern…

Sieger in Oberösterreich gekürt, Report Online, 06.10.2006pdf link

Project image PISA

Die Gewinner: RISC Software GmbH mit PISA, die Johannes Kepler Universität mit dem Projekt “Multimedia Diplomstudium der Rechtswissenschaften” und Bauernfeind IT-Beratung & Realisierung mit books2go…

„ebiz egovernment award 06 OÖ“ für FFG-gefördertes Weltraumprojekt, FFG, 09.10.2006pdf link

Die Risc Software GmbH wurde für das Projekt PISA (Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen) zur Koordinierung von Schneeräumung und Salzstreuung mit dem “ebiz egovernment award 2006 Oberösterreich” ausgezeichnet…

„ebiz egovernment award Oberösterreich“: JKU macht das Rennen!, News vom Campus, 10.10.2006pdf link

Project image PISA

Als klarer Sieger des diesjährigen „ebiz egovernment award Oberösterreich“ geht die Johannes Kepler Universität hervor. Den ersten Platz belegt das Tochterunternehmen Risc Software GmbH mit dem Projekt „PISA – Positions-Informations-System
für zeit- und ortsbezogene Analysen“…

Autonomer und wesentlich intelligenter, Der Standard, 10.10.2006pdf link

Wolfgang Freiseisen von RISC Software im Standard-Interview üver die Zukunft der Maschinen…

RISC kooperiert mit Technoplast, Report, 24.10.2006pdf link

Project image technoplast

Technoplast, Werkzeugspezialist für die PVC- und Holzprofilextrusion, hat die RISC Software GmbH aus Hagenberg mit der Optimierung ihrer Entwicklungsumgebung beauftragt…

Hagenberger Beratung, Der Standard, 25.10.2006pdf link

Project image technoplast

Technoplast, Anbieter von Werkzeugen für PVC- und Holzprofilextrusion, hat die RISC Software GmbH aus Hagenberg mit der Optimierung ihrer Entwicklungsumgebung beauftragt…

RISC Software schafft Optimierung, News vom Campus, 25.10.2006pdf link

Project image technoplast

Technoplast, international führender Anbieter von Werkzeugen für die PVC- und Holzprofilextrusion, hat die RISC Software GmbH aus Hagenberg mit der Optimierung ihrer Entwicklungsumgebung beauftragt.

RISC optimiert Technoplast-Prozesse, APA, 25.10.2006pdf link

Project image technoplast

Zur Optimierung der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse in der Kunststofftechnik hat Technoplast, Anbieter von Werkzeugen für die PVC- und Holzprofilextrusion, auf das Knowhow der RISC Software GmbH aus Hagenberg zurückgegriffen…

Praxisnahe Forschung in Hagenberg – Erfolge jenseits des Elfenbeinturms, Industriemagazin, November 2006pdf link

Forschungsnahe Unternehmen werden von Industrie und Wirtschaft aufgrund vermeintlicher Praxisferne oft skeptisch betrachtet. Ein ganz anderes Image haben drei Unternehmen aus Hagenberg…

Wie auf Schienen, Univationen, November 2006pdf link

Project image FTS

Die RISC Software GmbH, eine Tochter der JKU, hat eine Planungs- und Steuerungssoftware entwickelt, die fahrerlose Transportsysteme auch für kleinere Anlagen rentabel macht und sehr einfach bedienbar ist…

Augenmotilitätsstörungen, Der Ophthalmologe, November 2008pdf link

Project image default risc logo

In dem handlichen Buch von 129 Seiten beschreiben die Autoren die funktionelle Anatomie und die Biomechanik von Augenmuskelstörungen und versuchen mit Hilfe des Augenmodells SEE-KID dem Leser Lösungswege bei komplexen funktionellen Augenbewegungsstörungen zu zeigen..

RISC automatisiert Technoplast, Österreich, 02.11.2006

Project image technoplast

Technoplast, international bedeutender Anbieter von Werkzeugen für die PVC- und Holzprofileextrusion, hat die RISC Software GmbH aus Hagenberg mit der Optimierung seiner Entwicklungsumgebung beauftragt…

Dem „Vater“ des Softwareparks liegt auch die Region am Herzen, OÖ Nachrichten, 13.11.2006

Acht Forschungsinstitute, neun Studienlehrgänge, ein internationales Doktoratstudium, ein Gymnasium, 900 Arbeitsplätze, 1000 Studenten, 40 Firmen – das ist die eindrucksvolle Bilanz des Hagenberger Softwareparks…

Auszeichnungen & Preise – Die Universität gratuliert, Kepler4Scientists, 26.11.2006

Die Universität gratuliert der JKU-Tochter RISC Software GmbH und dem Multimedia Diplomstudium der Rechts-wissenschaften der JKU, die mit dem „ebiz egovernment award 2006 Oberösterreich“ ausgezeichnet wurden. RISC siegte mit seinem Projekt „PISA“.

Schleudertraumen ein Problem mit Köpfchen angegangen, MI LOTO, März 2006pdf link

Project image default risc logo

Ein Auffahrunfall mit 15 km/h sieht nach außen hin nicht besonders spektakulär aus. Trotzdem können bereits Unfälle mit so geringer Geschwindigkeit massive Probleme im Nackenbereich auslösen, so genannte „Schleudertraumen“. Solche Schleudertraumen verursachen in Europa alleine geschätzte Kosten von 1 Mrd. Euro pro Jahr…

Lokomotiven auf dem Abstellgleis, News vom Campus, 03.03.2006pdf link

Project image öbb

Die RISC Software GmbH entwickelte gemeinsam mit der ÖBB-Traktion GmbH eine neue grafische Oberfläche für Stützpunktlogistik, mit der die Stellplatzdisposition für Lokomotiven optimiert wird…

Loks können per Mausklicks eingeparkt werden, ORF, 03.03.2006pdf link

Project image öbb

ÖBB-Loks können nun auch per Mausklick eingeparkt werden. Eine neue Stützpunktlogistik aus Oberösterreich soll künftig die Stellplatzvergabe von Lokomotiven in der Remise optimieren…

Software lässt Loks automatisch einparken, economy, 03.03.2006pdf link

Project image öbb

Loks können nun auch per Mausklick eingeparkt werden. Eine neue Stützpunktlogistik aus Oberösterreich soll künftig die Stellplatzvergabe von Lokomotiven in der Remise optimieren…

Loks per Mausklick einparken, Kurier, 04.03.2006 pdf link

Project image öbb

Eine neue Stützpunktlogistik aus Oberösterreich soll künftig die Stellplatzvergabe von Lokomotiven in der Remise optimieren. Die Software wurde von der RISC Software GmbH, einem 100-prozentigen Tochterunternehmen der Linzer Johannes Kepler Universität, und der…

„Doktor“ Computer, Kronenzeitung, 05.03.2006pdf link

Project image default risc logo

Sichere Diagnosen, schnellere Heilung durch medizinische Uni-Software aus Linz und Hagenberg. Von der Augenoperation bis zum Schlaganfall: „Dokter Computer“ ermöglicht exakte Eingriffe und schnellere Diagnosen, welche die Heilungschancen für die Patienten erhöhen…

Software lässt Loks automatisch einparken, WCM, 06.03.2006pdf link

Project image öbb

ÖBB-Loks können nun auch per Mausklick eingeparkt werden. Eine neue Stützpunktlogistik aus Oberösterreich soll künftig die Stellplatzvergabe von Lokomotiven in der Remise optimieren…

Bundesrätin zollte Lob, Tips, 29.03.2006pdf link

Vom Erfolg des Softwareparks Hagenberg mit seinen 800 Mitarbeitern und 1300 Studierenden persönlich überzeugt hat sich die Grüne-Bundesrätin Dr. Ruperta Lichtenecker und stellvertretende Vorsitzende der Grünen Wirtschaft Österreich bei ihrem Besuch in der Vorwoche…

RISC Software und WFL entwickeln Weltneuheit für CNC-Steuerungen, News vom Campus, April 2006pdf link

Project image crash guard

Die RISC Software GmbH hat mit der WFL Millturn Technologies ein neues System zur Kollisionsvermeidung entwickelt. Das System verwendet eine vorausschauende Simulation…

Schleudertraumen Ein Problem mit Köpfchen angegangen, OÖ Nachrichten, 03.06.2006pdf link

Project image default risc logo

Ein Auffahrunfall mit 15 Stundenkilometer sieht nach außen hin nicht besonders spektakulär aus. Trotzdem können bereits Unfälle mit so geringer Geschwindigkeit massive Probleme im Nackenbereich auslösen, so genannte „Schleudertraumen“. solche Schleudertraumen verursachen in Europa alleine geschätzte jährliche Kosten von einer Milliarde Euro…

Feldversuch von „PISA“, dem neuen IT-System für den Winterdienst, erfolgreich abgeschlossen, Computerwelt, 23.06.2006pdf link

Project image PISA

Das Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen hat sich im Winterdienst in der Straßenmeisterei Bad Leonfelden bewährt…

Feldversuch von „PISA“, dem neuen IT-System für den Winterdienst, erfolgreich abgeschlossen, News vom Campus, 23.06.2006pdf link

Project image PISA

Das Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen hat sich im Winterdienst in der Straßenmeisterei Bad Leonfelden bewährt…

Innovationen in den oö. Technologiezentren, OÖ Wirtschaft, 30.06.2006pdf link

Die oö. Technologiezentren sind ein wesentlicher Faktor für die wirtschaftspolitische Ausrichtung und Entwicklung des Landes. In einer Serie des Technologiezentren-Fördervereins, der TMG und des Verbundes der oö. Technologiezentren informieren die OÖW über deren Bedeutung und Leistungen….

Automatisiertes Fahrtenbuch, it&t business, Juli 2006pdf link

Project image PISA

Das gemeinsam vom Land OÖ, der Energie AG, Ebner Electronic und Risc Software entwickelte Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen (PISA) hat sich im Winterdienst in der Straßenmeisterei Bad Leonfelden bewährt…

„PISA“ soll Schneeräumung verbessern, OÖ Nachrichten, 05.07.2006pdf link

Project image PISA

In einem zweijährigen Pilotversuch in Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung), dessen Abschlussbericht nun vorliegt, hat sich die Entwicklung der Linzer JKU bewährt. Beim Land Oberösterreich zeigte man sich an einem flächendeckenden Einsatz interessiert…

PISA verbessert Schneeräumung, www.oberoesterreich.com, 05.07.2006pdf link

Project image PISA

Schneepflüge und Streufahrzeuge könnten in ganz Oberösterreich künftig mit „PISA“ zur besseren Schneeräumung ausgestattet werden…

Oberösterreich: Mögliche Ausrüstung der Schneeräumung mit „PISA“, Der Standard, 08.07.2006pdf link

Project image PISA

Positions-Informations-System zeichnet Bewegungen der Winterdienstfahrzeuge mittelsPS auf und liefert Infos über Temperatur und Co…

Winterdienst mit GPS, Business Geomatics, 04.09.2006 pdf link

Project image PISA

„Auch wenn es für Oberösterreicher unfreundlich war, wir hatten Glück, dass der vergangene Winter sich so lang intensiv und lang hinzog“. Robert Kebers Freude über die klimatische Bedingung ist nicht private Natur…

Wussten Sie…?, Industriemagazin, Oktober 2006 pdf link

Project image PISA

…. dass dank PISA aus Hagenberg der Winterräumdienst zukünftig mit elektronischem Fahrtenbuch arbeiten kann?

Software steuert fahrerlose Transporte, MC Report, Okt 2006pdf link

Project image FTS

Für TMS Automotion entwickelte RISC Software das Softwaresystem „EuroTrans“, mit dem Aufwendungen für die Inbetriebnahme neuer Anlagen sowie fehleranfällige Routinetätigkeiten deutlich reduziert werden.

Weihnachtsaktion übertrifft sämtliche Erwartungen, JKU Online, 10.01. 2006pdf link

„Mit diesem herausragenden Ergebnis haben wir nicht gerechnet!“ zeigte sich Rektor Rudolf Ardelt bei der Überreichung des Spendenschecks an das „OÖN-Christkindl“, vertreten durch Redakteurin Claudia Werner, am 22. Dezember 2005 überwältigt. „3.000,- Euro sind eine stolze Summe!…

Österreichische Innovationskraft auf der ITnT, Computerwelt, 19.01.2006pdf link

Bei ihrem gemeinsamen Messeauftritt im ECAustria Technologiepark machen die Aussteller des Softwarepark Hagenberg neueste Entwicklungen und Technologien für die Besucher „begreifbar“…

Technologiepark: Blick in die Zukunft, Format, Februar 2006pdf link

Heimische Unternehmen zeigen im EC-Austria-Technologiepark innovative Projekte zum Angreifen und Ausprobieren…

„PISA“-System der Linzer Uni für bessere Schneeräumung, OÖ Nachrichten, 07.02.2006pdf link

Project image PISA

Die Linzer Johannes Kepler Universität hat ein “PISA”-System entwickelt, das aber trotz seines Namens nichts mit den Kenntnissen von Schülern zu tun hat, sondern mit der Schneeräumung. Es soll den Straßenmeistereien helfen, den Winterdienst zu verbessern…

Das RISC-Institut zum Weltzentrum ausbauen, Freistädter Rundschau, 09.02.2006pdf link

„Wir wollen das Weltzentrum der automatisierten Mathematik werden“, sagt Softwarepark-Leiter Bruno Buchberger…

Messe: Erfolgskonzept wird weiter ausgebaut, economy, 10.02.2006pdf link

Das Konzept von ECAustria, neue Technologien auf der IT’n’T erlebnisorientiert und greifbar darzustellen ist voll aufgegangen…

Täter, Taurus und Touristen im Datennetz, economy, 10.02.2006pdf link

Die Unternehmen des Softwareparks Hagenberg gehören zur innovativen Elite der digitalen Wirtschaft…

Digitales Gespür für Schnee, Der Standard, 13.02.2006pdf link

Project image PISA

Streusalz ist derzeit in manchen Bundesländern Mangelware. Damit das nicht mehr vorkommt, sind ausgefeilte Softwaresysteme gefragt, um den Wetterkapriolen beizukommen – und zwar in Echtzeit. Einige Pilotprojekte haben den Härtetest des heurigen Winters schon bestanden…

Hilfe nach Schlaganfall, Der Standard, 13.02.2006pdf link

Eine Software, welche die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt. Aufbauend auf zwei Diplomarbeiten verfeinert ein Expertenteam das Instrument, mit dem Ärzte abgestorbene und noch zu rettende Gehirnzellen innerhalb von nur einer Minute lokalisieren sollen. Noch dauert es bis zu einer Stunde, Größe und Schwere des Schlaganfalls zu bestimmen…

Höhere Heilungschancen für Schlaganfallpatienten, News vom Campus, 13.02.2006pdf link

Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen in den Industrieländern. Das Radiologieinstitut des AKH Linz ist auf dem Gebiet der Schlaganfalldiagnose führend. Seit September 2005 entwickelt es gemeinsam mit dem Institut für Graphische und Parallele Datenverarbeitung der Johannes Kepler Universität Linz (GUP) und der Abteilung für Medizin-Informatik der Upper Austria Research GmbH (UAR-MI) eine neue Software, die die Diagnose und Behandlung von Schlaganfällen entscheidend verbessern soll…

Höhere Heilungschancen nach Schlaganfall mit IT, Med.at, 13.02.2006pdf link

Eine Software, welche die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt. Das teilte die Universität in einer Presseaussendung mit. Aufbauend auf zwei Diplomarbeiten verfeinert ein Expertenteam das Instrument, mit dem Ärzte abgestorbene und noch zu rettende Gehirnzellen innerhalb von nur einer Minute lokalisieren sollen. Noch dauert es bis zu einer Stunde, Größe und Schwere es Schlaganfalls zu bestimmen…

Software zur Schlaganfall-Diagnose, ORF-Futurzone, 13.02.2006pdf link

Ein neu entwickeltes Programm färbt die Magnetresonandaten mittels Algorithmen ein und visualisiert sie dreidimensional. Eine Software, welche die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt. Aufbauend auf zwei Diplomarbeiten verfeinert ein Expertenteam das Instrument, mit dem Ärzte abgestorbene und noch zu rettende Gehirnzellen innerhalb von nur einer Minute lokalisieren sollen…

Neue Software für Schlaganfall-Therapie, Meduniqa, 14.02.2006pdf link

Linz (APA) – Eine Software, welche die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt. Das teilete die Universität in einer Presseaussendung mit…

Software fürs Hirn, Wiener Zeitung, 16.02.2006pdf link

Project image default risc logo

Eine Software, welche die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt. Aufbauend auf zwei Diplomarbeiten verfeinert ein Expertenteam das Instrument, mit dem Ärzte abgestorbene und noch zu rettende Gehirnzellen innerhalb von nur einer Minute lokalisieren sollen…

Höhere Heilungschancen nach Schlaganfall, Tips, 25.02.2006pdf link

Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen in den Industrieländern. Eine Software, die die Heilungschancen nach Schlaganfällen erhöhen soll, wird derzeit an der Linzer Johannes Kepler Universität entwickelt…

Kulturelle Differenzen, Report, 27.02.2006pdf link

Warum nutzen viele Betriebe keine Forschungsinstitute? Dieser Frage stellte sich ein prominentes Podium auf der der ITnT. Lösungsansätze wurden keine geliefert, was bleibt ist eine Analyse des Ist-Zustandes. Das Hauptproblem: kulturelle Unterschiede…

PISA für den Winterdienst, Univationen, März 2006pdf link

Project image PISA

Die RISC Software GmbH, ein Tochterunternehmen der JKU, hat ein Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen – PISA – entwickelt, das als eine Art automatisiertes Fahrtenbuch den Winterdienst professionalisiert…

Burn Case 3D Vorzeigeprojekt geht in die nächste Runde, GC – Impuls, März 2006pdf link

Das Forschungsprojekt BurnCase 3D wird seit drei Jahren an der Abteilung für Medizin-Informatik der Upper Austrian Research in enger Zusammenarbeit mit medizinischen Spezialisten für Verbrennungsbehandlung weiterentwickelt…

RISC Software: Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft, it&t business, März 2006pdf link

Das im Technologiezentrum Hagenberg beheimatete Unternehmen RISC Software präsentierte auf der ITnT die erfolgreichen Projekte der vergangenen Jahre. Das Unternehmen dessen Eigentürmer zu 100 Prozent die Johannes Kepler Universität in Linz ist, hat sich auf die Entwicklung technischer Softwaresysteme spezialisiert…

Medizinische Diagnose in 3D, E-Media, März 2006pdf link

Project image default risc logo

Eine neue Software ermöglicht die 3-D-Visualisierung medizinischer Bilddaten in Echtzeit. Sie soll zukünftig Schlaganfalldiagnosen und die Behandlung von Aneurysmen (Ausbuchtungen an den Wänden von Arterien) verbessern…

Neues IT-System „PISA“ professionalisiert Winterdienst, News vom Campus, 10.01.2006pdf link

Project image PISA

Gemeinden versinken derzeit im Schneematsch, die Streusalzkontingente neigen sich dem Ende zu, Unfälle auf schlecht geräumten Straßen bescheren Gemeinden lästige Klagen.Mit „PISA“, einem neuen Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen, professionalisiert die RISC Software GmbH der Linzer Universität den Winterdienst und hilft, dass Fälle wie diese bald der Vergangenheit angehören…

Buchtipp: Elektronisches Augenmodell, Ärzte Zeitung, 13.06.2006pdf link

Aus dem Jahr 1845 stammt der erste Versuch, ein besseres Verständnis für die Augenrotationen um verschiedene Achsen im dreidimensionalen Raum zu gewinnen: mit dem Bau eines Ophthalmotrops aus Holz und Metall. Doch immer mehr stellte sich heraus, dass eine geometrische Figur nicht ausreicht, und es wurden biomechanische Modelle geschaffen, die Muskelkräfte berücksichtigen…