Medizin-Informatik präsentiert neueste Forschungsergebnisse in den USA

Die Forschungsabteilung Medizin-Informatik der RISC Software GmbH präsentierte heuer im Rahmen der Konferenz „Medicine Meets Virtual Reality“ (MMVR) in Los Angeles, USA die neuesten Entwicklungen im Forschungsprojekt SEE-KID.

 

Bei einem Vortrag wurde die laufende Arbeit an einem speziellen Algorithmus zur Kollisionserkennung in der Simulationssoftware SEE++ (http://www.see-kid.at) präsentiert.
 
Die Konferenz MMVR, welche heuer nach einem Jahr Pause wieder in Los Angeles, USA stattfand, ist eine der größten internationalen Konferenzen, die sich mit den neuesten Simulationstechniken in der Medizin beschäftigt. Neben dem Fachvortrag wurde das Projekt SEE-KID außerdem noch im Rahmen einer einstündigen Demo-Präsentation interessierten Konferenzteilnehmern vorgestellt. Das Ziel der Kollisionserkennung in SEE++ ist die Vermeidung von unrealistischen Überschneidungen in der dreidimensionalen Darstellung der äußeren Augenmuskeln. Solche Überschneidungen können bei Simulationen durch Veränderungen der Muskelgeometrie entstehen und sollen künftig durch die Kollisionserkennung erkannt und durch eine Deformation der Muskelvolumen vermieden werden.